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Satzung

1 Name und Sitz

1. Der „Schach-Club Bergen Enkheim 1922“ hat seinen Sitz in Frankfurt am Main, Stadtteil Bergen-Enkheim.

2. Er wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main eingetragen.

2 Zweck und Aufgaben

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

2. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

Pflege und Förderung des Schachspiels einer sportlichen Disziplin und als Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt Frankfurt am Main – Stadtteil Bergen-Enkheim.Unterweisung der Jugend – sowie Unterstützung kommunaler Einrichtungen, der Schulen und anderer Organisationen – im Schach und Betreuung bei der Austragung von Wettkämpfen.
3. Der Verein gehört einem Unterverband des Hessischen Schachverbandes an und nimmt an den Verbandswettkämpfen teil.

3 Gewinne und Vergütungen

1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

2. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd
sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

4 Mitgliedschaft

1. Mitglied kann jede natürliche Person werden. Über einen Antrag entscheidet der Vorstand.

2. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austrittserklärung des Mitglieds, durch Beschluss des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung.

3. Der Vorstand oder die Mitgliederversammlung kann durch Beschluss Mitglieder aus dem Verein ausschließen, wenn

diese die ihnen dem Verein gegenüber obliegenden Verpflichtungen nicht erfüllen. Insbesondere gilt dies für die Nichtentrichtung des Mitgliedsbeitrages. Ein Ausschlussgrund ist ein Beitragsrückstand von sechs Monaten;diese die Interessen des Vereins schädigen oder das Ansehen des Vereins mindern.Dies aus sonstigen Gründen für erforderlich gehalten wird.

5 Finanzierung

Die Finanzierung des Vereins erfolgt durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge kann nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung geändert werden.

6 Die Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

1. die Mitgliederversammlung

2. der Vorstand

7 Die Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung wird mindestens einmal im Jahr, auf Beschluss des Vorstandes oder auf Antrag eines Viertels der Mitglieder, vom ersten Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter einberufen.

2. Alle Mitglieder haben das Recht, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen und Anträge, die mindestens eine Woche vorher schriftlich beim Vorstand eingegangen sein müssen, zu stellen.

3. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

4. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mehr als ein Viertel aller Mitglieder anwesend sind. Sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmgleichheit ist ein Antrag abgelehnt. Die Stimmabgabe erfolgt durch Handzeichen, sofern nicht geheime Wahl verlangt wird.

5. Wird die Beschlussfähigkeit gerügt, kann der Vorstand eine neue Mitgliederversammlung einberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig ist.

6. Änderungen der Vereinssatzung sind nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit Dreiviertel der abgegebenen Stimmen möglich.

7. Die Mitgliederversammlung kann gegen die Beschlüsse des Vorstands angerufen werden.

8 Der Vorstand

1. Er besteht aus dem Ersten Vorsitzenden, dem Zweiten Vorsitzenden, dem Kassierer und dem Schriftführer.

2. Die Mitgliederversammlung kann durch einfache Mehrheit beschließen, dass hierzu eine Anzahl von Beisitzern tritt.

3. Vorstand im Sinne des § 26 Bürgerliches Gesetzbuch ist der Erste Vorsitzende, der Zweite Vorsitzende, der Kassierer und der Schriftführer. Je zwei von ihnen sind gemeinsam vertretungs- und zeichnungsberechtigt.

4. Es können mehrere Ämter von einer Person ausgeübt werden, mit Ausnahme der Ämter des Vorstandes im Sinne des § 26 Bürgerliches Gesetzbuch.

5. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand auf die Dauer von drei Jahren, eine Wiederwahl eines Vorstandsmitglieds ist zulässig. Die Stimmabgabe erfolgt durch Handzeichen, sofern nicht geheime Wahl verlangt wird.

6. Der Vorstand bleibt im Amt, bis ein neuer gewählt ist.

7. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds kann der Erste Vorsitzende für die Restamtszeit einen kommisarischen Vertreter mit Zustimmung der einfachen Mehrheit des Vorstandes bestimmen. In diesem Fall ist die Wahl durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung möglich.

8. De Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens vier seiner Mitglieder, darunter der Erste oder Zweite Vorsitzende, anwesend sind.

9 Kassenrevisoren

1. Die Mitgliederversammlung beruft zwei Kassenrevisoren für die Dauer von zwei Jahren. Die Amtszeit des einen Kassenrevisors beginnt mit einer geraden Jahreszahl, die des anderen mit einer ungeraden Jahreszahl, so dass bei jeder Jahreshauptversammlung nur ein Kassenrevisor nachzuwählen ist, während der andere noch im Amt bleibt.

2. Die direkte Wiederwahl nach einer Amtsperiode ist nicht möglich.

3. Die Revisoren dürfen nicht dem Vorstand angehören. Sie sind verpflichtet, die Kasse und die Buchführung des Vereins auf die sachliche und rechnerische Richtigkeit zu prüfen und der Mitgliederversammlung bei der Jahreshauptversammlung Bericht zu erstatten.

10 Auflösung des Vereins

1. Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine ausschließlich zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung. Die Auflösung ist beschlossen, wenn mindestens Dreiviertel aller Mitglieder sich hierfür entscheiden.

2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das Deutsche Rote Kreuz, das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

11 Gerichtsstand

Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern ist Frankfurt am Main.

12 Inkrafttreten

Die Satzung wurde am 29. März 1977 durch die Mitgliederversammlung beschlossen und durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 18. Mai 1993 in den §§ 2, 3, 10 und 12 geändert.
Die geänderte Satzung tritt mit Verabschiedung durch die Mitgliederversammlung in Kraft.

Designanpassung von Rolf Biermas für den Schach Club Bergen Enkheim